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Anfang Juni führte ich dieses Interview mit den Jungs von ira?Sie hatten gerade eine sehr gute Show vor -Stand Still- im Kula/Konstanz gespielt und wie das nun mal so nach einem guten ?Heimspiel? ist, keiner der am Tisch saß, bereit fürs Gespräch, war mehr nüchtern! Es war eine sehr amüsante Konversation, die mir viel Spaß machte! Allerdings das nachträgliche Abschreiben des Interviews war nahezu unmöglich! Der zweite Anlauf per E-Mail hat nun doch funktioniert.

Stell doch erst mal euch und die band vor, wer was spielt..usw.!

Steve : Also ira setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Xandi spielt Bass und schreddert sich beim Skaten öfters was auf, Andi spielt Gitarre und kennt garantiert die aktuelle Bundesligatabelle, Thomas spielt Schlagzeug und zählt immer anders wie wir, Toby singt und verdient sich sein Essen auf dem Marienplatz und ich (Steve) spiele Gitarre und lese komische Bücher. Als Quasi-Mitglied fungiert Markus, bei dem wir unsere Platte aufgenommen haben. ( www.burntout.de ) Wann immer er Zeit hat, begleitet er uns auf Konzerte und sorgt für den richtigen Sound.

Ihr seid aus der Asche von Blindspot a.d. entstanden! Wer ist von damals noch dabei?

Steve : Dabei ist noch die gesamte Instrumentalfraktion der verblichenen Blindspot a.d. Das heißt Andi, Thomas, Xandi und ich. Toby stieß während den Aufnahmen zu ?The body and the soil? hinzu und es stellte sich bald heraus, daß er die perfekte Ergänzung zu unseren Instrumenten und damit auch die beste Besetzung für die Position des Sängers war.

?& warum nicht mehr Blindspot a.d.?

Steve : Nun, im Jahr 2003, etwa ein halbes Jahr nachdem wir mit Blindspot a.d. unsere erste Platte veröffentlicht hatten, begannen wir (Thomas, Xandi, Andi & ich) neue Songs zu schreiben welche sich in ihrer Art von den bisherigen Stücken unterschieden. Sicherlich geschah dies nicht von jetzt auf gleich und es hatte sich bei den letzten Blindspot a.d. songs bereits abgezeichnet dass wir uns in eine andere Richtung entwickeln würden, aber diese neuen Sachen klangen doch entschieden differenzierter als alle bisherigen Sachen. Sie unterschieden sich nicht nur in ihrer Zusammensetzung, der Komplexität und der benutzten musikalischen Stilmittel sondern in erster Linie in ihrer Länge. Hatten wir bisher Stücke mit durchschnittlich 3 Minuten, so bewegte sich die Länge nun immer um die 10 Minuten Marke. Da unser ehemaliger Sänger Pat an diesem Songwriting Prozess nicht direkt beteiligt war (er wurde genau zu der Zeit Vater), wurde er von uns doch etwas mit dem neuen Material überrascht. Nach dem Sommer 2003 probten wir das erste Mal wieder gemeinsam und es stellte sich schnell heraus, dass Pat mit unserem neuen Material nicht so gut klar kam wie mit den alten Sachen. Es lief leider auch zwischenmenschlich nicht alles so astrein? Um es kurz zu machen, er entschied sich die Band zu verlassen. Die logische Konsequenz für uns war dann die Namensänderung.

Was bedeutet ?IRA? & wie seid ihr auf diesen Namen gekommen?

Toby : Wir haben eine ganze Weile gesucht. Uns war wichtig, dass es ein nicht allzu sehr belasteter Begriff ist. Leider ist der Begriff belastet, besonders wenn man ihn in drei Grossbuchstaben niederschreibt. Tatsächlich sprechen wir ihn ?Eira? wie den Namen. Wir schreiben ihn klein oder das ?I? groß. Klein geschrieben bedeutet er ?Zorn? auf lateinisch (eine der sieben Todsünden), das haben wir recherchiert, he he. Es ist also nicht I-R-A. Ein paar Rezensenten haben geschrieben, dass wir uns nach der ?Terrorgruppe? benannt hätten und sich darüber mokiert. So ein Schwachsinn. Manche Bands nennen sich ja heutzutage ?Crematory?, ?Oma Hans? oder ?Die Zwangsversteigerten Doppelhaushälften? (Prolo-Punk aus Nähe Fürth). Da beschwert sich auch niemand. Und eigentlich bedeutet ?IRA? ja auch ?Islam Rocks Ass?, ?Infernal Rectal Abortion? und noch tausend andere Dinge. Also nochmal für alle: Hat nix zu tun mit der ?Irish Republican Army?, der Terrororganisation.

In welche Ecke kann man euren Sound stellen? Wie würdest du ihn in deinen eigenen Worten beschreiben?

Steve : In eine Ecke stellen möchten wir unsere Musik nicht, das tun andere für uns. Wir persönlich sehen in unseren Kompositionen nicht andere Bands sondern uns selbst, wobei wir uns der Tatsache bewusst sind, dass Parallelen zu anderen Bands von Hörern und Kritikern gesucht werden und sicher auch vorhanden sind. Außerdem ist eine grobe Einordnung in eine Sparte sicher auch hilfreich, von dem her halten wir es mit der Umschreibung unseres Labels: ?Thoughtful Metallic-Art-Rock?. Ich für meinen Teil würde sagen wir nehmen all unsere Inspirationen & Ideen und stellen sie gegeneinander, mischen sie, lassen sie durch unsre Köpfe wandern und spucken dann ira aus. Dieses ira ist dann wie ein großer Fluss, schwer und langsam, mit vielen Untiefen, starken Strömungen und großen Steinen. Einerseits sehr sanft und beruhigend, andererseits böse und aufwühlend und wenn du nicht aufpasst kannst du drin ertrinken.

?the body and the soil? ist im Juli auf Go Kart Records erschienen! Eure erste Platte! Was kannst du insgesamt zu dem Werk sagen?

Steve : Wir haben ja sehr lang gebraucht bis das Album fertiggestellt war, konnten es somit kaum erwarten dass es endlich erscheint. Die Zeit zwischen Vertragsabschluß mit Go Kart und der Veröffentlichung schien sich manchmal ewig zu ziehen. Als es jetzt dann endlich soweit war, waren wir alle mehr als glücklich. Erstens natürlich dass wir es endlich in den Händen hielten und zweitens weil Go Kart bisher fantastische Arbeit geleistet haben. Insgesamt sind wir mit dem Album sehr zufrieden. Das einheitliche, stimmige Gesamtkonzept aus Musik, Texten und Artwork ist unserer Meinung nach sehr gut gelungen?Sicher gibt es im Nachhinein einige Dinge die wir jetzt anders machen würden, aber ich sehe so eine Platte auch immer ein bisschen wie eine Fotografie. Sie zeigt einen ganz bestimmten zeitlichen Abschnitt einer Band, ihre Ideen, ihre Kreativität zu einer bestimmten Zeit. Es ist für uns deshalb völlig normal die Platte zu hören und zu denken ?das & das hätten wir anders machen können?. Für uns zeigt dies, dass wir uns entwickeln & nicht stehen bleiben indem wir versuchen die nächste Platte wieder genauso hinzubekommen.

Wie seid ihr auf Go Kart Records gestoßen?

Steve : Hmm, also Go Kart Records sind wohl mehr oder weniger auf uns gestoßen (worden)?Als wir die Songs fertig aufgenommen hatten & bereits auf Labelsuche waren, wollten ein paar Leute gern hören wie wir klingen und so entschlossen wir uns ?Disappear? in einem Internet Forum zum Download bereitzustellen. So kam es, dass ein Freund von David und Nicole von Go Kart Records ebenfalls den Song hörte und ihn den beiden vorspielte. Sie waren sehr beeindruckt und boten uns an mit ihnen zusammenzuarbeiten, sprich sie würden sehr gerne unsere Platte veröffentlichen. Das alles hat sich relativ schnell entwickelt und wir haben dann bald den Vertrag bei Go Kart Records unterschrieben.

Ich habe von Xandi gehört, dass ihr sehr lange an dem Album gearbeitet habt! Woran lag das?

Steve : Das hatte mehrere Gründe?Wir begannen ja mit den Aufnahmen als Toby noch nicht bei uns war, sprich er war bei diesen Songs auch nicht am Entstehungsprozess beteiligt. Dies hatte zur Folge, dass wir die bereits aufgenommenen Instrumentalstücke umarbeiten oder sogar teilweise neu aufnehmen musste um ein homogeneres Gesamtbild zusammen mit Toby's Stimme zu entwickeln. Wir mussten viel mit neuen Klängen experimentieren, weil durch seine Stimme eine völlig neue Dimension hinzukam, welche natürlich besonders beachtet werden musste. Ein weiterer Grund war einfach die Tatsache, dass jeder von uns noch in anderen Aktivitäten oder Aufgabengebieten gebunden war. So studieren Andi und Thomas und hatten nicht immer Zeit oder ich hab z.B. nebenher noch eine Ausbildung gemacht welche streckenweise sehr, sehr zeitaufwendig war. Ein letzter wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass wir selbst während der Aufnahmen noch Sachen geändert haben. Dinge die im Proberaum gut klingen müssen nicht zwangsläufig auch auf Platte funktionieren. Das bedeutete dass wir Stücke veränderten oder mit verschiedenen Sounds experimentierten. Das ist stellenweise ein höllisch schwieriger Prozess. Wir sind mit dem Endprodukt nun mehr als zufrieden, wollen bei den nächsten Aufnahmen aber etwas anders an die Sache herangehen.

Ihr habt ein sehr spezielles Artwork, das mir übrigens sehr gut gefällt; wer hat es entworfen und umgesetzt? & wieso in diesem Style?

Steve : Die ganze Idee und Umsetzung lag in den Händen von Andi's Cousin Henning Barth ( amoebe78@web.de ). Er hat sich spezialisiert auf diese Art von Kunst und wir dachten dass es gut zur Stimmung der Platte passen würde. Wir bewundern seine Fertigkeit aus Bildern völlig neue Welten zu erschaffen welche einerseits surreal und abstrakt wirken, andererseits ein Gefühl von Echtheit und Vertrautheit vermitteln. Die Art und Weise wie er seine Bilder erschafft ist ein zeitaufwendiger und arbeitsintensiver Prozess, da alles Handarbeit ist, sprich die Werke sind komplett analog entstanden. Er zerschneidet mehrere gleiche, bereits vorhandene Bilder und setzt aus ihnen diese neuen Welten zusammen. Dem Sinn der Platte kommt dieses Konzept gleich in vielerlei Hinsicht entgegen. Einerseits passt das Thema des Artworks (das heißt Inhalt und z.B. Farben) zum Thema der Platte. Es sind sehr kraftvolle, erdige Bilder die das Gefühl der Songs sehr gut transportieren können. Andererseits passt die Idee des Zusammensetzens ebenfalls zur Idee der Platte. Unsere Songs sind Ergebnis des Zusammensetzens neuer Strukturen aus unseren Ideen und unseren Inspirationsquellen. Dass dieses Artwork im Endeffekt so fantastisch zur Platte in ihrer Gesamtheit passt, hätten wir wohl auch nie gedacht.

Noch mal zum Artwork bzw. zum Booklet: ihr habt keine Texte drin, kommt da noch was nach? Vielleicht in Verbindung mit einem Video?

Steve : Der Sinn des Artworks war & ist die Platte in ihrer Gesamtheit zu ergänzen aber es wirkt auch andererseits völlig eigenständig ohne Teil des Ganzen zu sein. Wir wollten nun diese Eigenständigkeit & Schönheit nicht durch Text zerstören, welcher einfach über das Artwork gedruckt wird. Das soll aber in keinster Weise bedeuten, dass wir Toby's Texten keinen Raum geben. Ganz im Gegenteil. Die Texte sind ein elementarer Teil unserer Musik und es ist uns wichtig dass sie gelesen werden können. Im Zeitalter der multimedialen Kommunikation haben wir uns deshalb entschlossen, die Texte auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Dort kann sie dann jede/r Interessierte nachlesen. Was Videos angeht, so halten wir uns noch bedeckt?da ist was am Laufen, aber noch streng geheim und nur Eingeweihte erhalten genauere Infos. ;-)

Wer schreibt Songs und Texte? Was inspiriert euch?

Toby : Die Songs schreiben wir mehr oder weniger alle zusammen. Einer hat vielleicht die erste Idee, meinetwegen eine gute Melodie. Das entwickelt sich dann. Wir schichten viele Teile aufeinander, stellen sie nebeneinander, dann entsteht der Text, manchmal auch alles gleichzeitig. Zumindest ist das bei unseren neuen Songs so, von denen wir zwei schon live spielen. Auf dem Album sind hauptsächlich Songs, die schon als Intrumentals fertig waren, erst später kamen Text und Gesang dazu. Einflüsse für unsere Musik gibt es natürlich tonnenweise. Ich könnte dir eine große Liste zusammenstellen, was uns so inspiriert, aber um es kurz zu machen: die Bandbreite unserer Einflüsse liegt irgendwo zwischen den Beatles, LL Cool J und Napalm Death, zumindest im musikalischen Sinne. Aber eigentlich glaube ich, dass wir eine Punkband sind.

Toby du singst ja auf Englisch und Deutsch! Warum hast du dich für diese Kombination entschieden?

Toby : Weil ich denke, dass es der Musik angemessen ist. Sie hat viele Freiräume, baut sich auf und man hat eine Menge Möglichkeiten, textlich und stimmlich darauf einzugehen. Es wäre zu wenig, über diese Musik einfach rüberzubrüllen oder zu kreischen. Außerdem schreibe ich schon seit einiger Zeit Gedichte, bevorzugt auf Deutsch und trage diese auf allen möglichen Bühnen vor. Es war ziemlich interessant für mich, das zu verbinden, mein Interesse an gesprochener Sprache und an Musik. So hat sich dann dieser Sound zwischen melodiösem Gesang, diffusem Gekreisch und Sprechparts entwickelt.

Habt ihr ein bestimmtes Ziel, dass ihr bei euch und dem Publikum mit der Musik erreichen möchtet?

Steve : Ich glaube nicht dass wir als Band ein Ziel, z.B. in Form einer bestimmten Emotion, erreichen wollen. Die Songs entstehen entweder aus Emotionen oder sie tragen automatisch bestimmte Gefühle in sich. Wir machen uns beim Songwriting deshalb keine Gedanken über Emotionen die unsere Songs auslösen. Sicher sind unsere Lieder in einer bestimmten musikalischen (oder auch emotionalen) Richtung angesiedelt, aber das ist für uns die sinnvollste Art uns auszudrücken & wir wollen uns dadurch aber nicht einschränken lassen. Für uns ist die Musik eigentlich nichts anderes als ein Stilmittel um uns verständlich zu machen. Die Reaktionen des Publikums kannst du nie vorhersagen?das ist überall unterschiedlich. In erster Linie würde ich aber sowieso sagen, dass wir unsere Musik für uns schreiben, oder mit ihrer Hilfe einen Teil von uns preisgeben. Wir stehen nicht im Proberaum und überlegen welche Melodien wohl bestimmten Zuhörern am besten gefallen würden. Das würde für mich den Sinn der Musik völlig verfehlen. Die Musik löst bei jedem Menschen etwas anderes aus & genau das sollte ihre Intention sein. Irgendein Gefühl auszulösen?je nach Lebenssituation.

Die ganze CD empfinde ich als sehr emotional?jedes Lied spricht wahrscheinlich seine eigene Geschichte?

Toby : Jeder Song ist das Ende eines langen Prozesses. Man spielt ihn, probiert Sachen aus, hört und denkt über den Kram sehr lange nach. Letztendlich ist aber jeder Song auf dieser Platte Teil eines Ganzen, einer speziellen Atmosphäre, die für uns z.B. auch das Artwork rüberbringt.

Was ist die Geschichte von ?disappear??

Toby : Der Song ist so schwierig wie sein Thema. Er ist ein harter Brocken und auch immer der kräftezehrendste Teil eines Sets, weil er nun mal 15 Minuten dauert und sich aus einigen Parts zusammensetzt. Inhaltlich wird aus mehreren Perspektiven eine Vergewaltigung geschildert. Das heißt aus der Sicht eines Täters, aus der Sicht eines Opfers und aus der Sicht eines Erzählers. Wobei vieles offen bleibt. Der Song endet in einer ziemlich klaustrophobischen Traurigkeit. Aber, by the way, man hat uns mal gefragt ob wir eigentlich weinen wenn wir proben. Die Wahrheit ist, wir weinen natürlich nicht, sonder rauchen jede Menge Pot, trinken Bier und lassen die Sau raus.

Ihr habt sicherlich noch vor, dieses Jahr die Koffer zu packen und auf Tour zu gehen, wann wird das sein?

Steve : Durch die Tatsache dass wir mit Avocado nun auch eine Booking Agentur gefunden haben, wollen wir natürlich so viel wie möglich live spielen. Die erste Tour ist so gut wie komplett gebucht und startet am 01.09.05. Zehn Tage sind wir zusammen mit Callisto aus Finnland in Deutschland, Italien & Österreich unterwegs. Eine weitere Tour, welche aber noch nicht 100% bestätigt ist, bringt uns vom 14.10.05 bis 21.10.05 zusammen mit The Great Deceiver nach England. Für sämtliche genaue Tourdaten clickt einfach bei www.iraism.com oder www.avocado-booking.com vorbei.

So, das war's?hast du noch ein paar letzte Worte die du loswerden möchtest?

Steve : Vielen Dank an Steffi und das Helldriver Magazin für ihr Interesse. Vielen Dank den Leuten die dieser Tage an uns glauben und ihre Kraft & Zeit in uns investieren, besonders natürlich David & Nicole von Go Kart Records und Nanouk von Avocado Booking!!

Das Interview wurde von Steffi King geführt.

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Review: The Body And The Soil, 2005 (rg)
Review: Visions Of A Landscape, 2009 (rg)
Review: These Are The Arms, 2011 (rg)