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SOLID GROUND ist mit großer Sicherheit einer der besten Live Bands, die Europas Hardcore Szene im Moment zu bieten ha, und nachdem im April 2005 endlich der heißersehnte Longplayer ?Get used to it? auf DEAD SERIOUS erschienen ist, ließ ich es mir nicht nehmen Gitarrist David Janczak ein paar Fragen zu stellen.

David, du bist bestimmt schon einige Male gefragt worden, wie und wann ihr mit SOLID GROUND angefangen habt. Was ist ganz wichtig und entscheidend für SOLID GROUND?

Entscheidend ist eigentlich gar nichts. Angefangen hat alles 1997, da gab es eine Band, die hieß BLUE WATERBOY und wir haben ganz üble Emo Mucke gemacht, wirklich ganz, ganz übel. Das waren Roman am Schlagzeug und Martin am Gesang. Der Rest von uns, Thomas und Raffi, die sind erst mit SOLID GROUND dazu gestoßen. Wir haben mit BLUE WATERBOY einen Longplayer aufgenommen...wie hieß der noch mal?

Das war sehr lange her...

Ja, das war schon sehr lange her. Keine Ahnung mehr. Auf jeden Fall haben wir einen Longplayer heraus gebracht, der richtig gut in der Emoszene ankam. Wir haben einige Konzerte gespielt und dabei stand BLUE WATERBOY immer für eine Edge Band. Dann haben Roman, der damals Gitarre gespielt hat, und ich EDGE gebrochen und wir dachten, dass wir an dieser Stelle einen Break machen müssen. Dann kam CRUSH MY CALM zur Welt. Wir haben mit der gleichen Besetzung weiter gespielt. Das war 2001 oder 2002, das weiß ich nicht mehr genau. Wir haben bis kurz vor der Gründung von SOLID GROUND zusammen gespielt, einen Longplayer und eine 7? rausgehauen. Es kam auch ziemlich gut an und dann irgendwann mal während der Zeit von CRUSH MY CALM haben wir gedacht, die ganze Musik, die wir machen, das ist nicht unser Ding. Wir sind schon relativ früh auf die ganze Oldschool Schiene gekommen, haben JUDGE gehört und all diese anderen Oldschool Mucke Bands. Da dachten wir einfach, dass CRUSH MY CALM nicht wirklich das richtige ist, was wir machen möchten, wir wollten etwas anderes machen. Das Ende von CRUSH MY CALM kam so, dass unser Sänger Christian jobbedingt nach Hamburg ziehen musste und dann beschlossen wir wieder einen Break zu machen. Alfi, der Schlagzeuger von CRUSH MY CALM hatte auch keinen Bock mehr und darauf beschlossen wir etwas wirklich neues zu machen! Somit kam SOLID GROUND zur Welt! Jetzt machen wir wirklich die Musik, die wir eigentlich immer schon machen wollten.

Wie habt ihr denn die anderen Bandmitglieder gefunden?

Thomas haben wir am Konzert von ISIS in der Roten Fabrik kennen gelernt. Wir hatten jemand gesucht und ihn angequatscht. Er hat gesagt, dass er mal Bass gespielt hat, und er hätte auf jeden Fall Interesse. Er hat dann seine Adresse hinterlassen und wir haben ihn irgendwann mal angerufen und ihm gesagt, dass er mal vorbeikommen soll, und dann kam er vorbei. Zuerst dachten wir, das wir ihn als Sänger nehmen, aber dann haben wir auf den Aufnahmen festgestellt, dass er sich nicht wirklich als Sänger eignet. Wir haben dann gesagt, dass er Bass spielen soll, was er ja schon mal gemacht hatte und Martin soll singen. Martin hat dann eingesungen und wir fanden, dass das ziemlich gut klingt! Raffi kennen wir schon seit Ewigkeiten. Ich kenne ihn bestimmt schon seit 10 Jahren. Wir wussten, dass er Gitarre spielt und er hat eine Zeit lang in einer richtig renommierten Rockband in der Schweiz gespielt, namens THE SHELL, die waren ziemlich groß. Da musste er sich natürlich entscheiden zwischen THE SHELL und SOLID GROUND, und dann hat er sich für uns entschieden. Seitdem ist er bei uns.

Euer erster Longplayer ist bei DEAD SERIOUS erschienen. Wie kam es zur Zusammenarbeit? Wie läuft die Platte?

Die Zusammenarbeit kam folgendermaßen: wir hatten gerade das ?Run and Hide? Demo draußen und irgendwann mal hat uns dann Marco Walzel von JOIN THE TEAMPLAYER angeschrieben, dass er eine Platte mit uns machen möchte. Wir waren uns alle einig, dass JOIN THE TEAMPLAYER ein relativ renommiertes Label ist, und somit ein guter Start. Wir haben dann zugesagt. Es war eigentlich schon konkret , dass wir auf JOIN THE TEAMPLAYER einen Longplayer veröffentlichen, aber dann kam natürlich die ganze Wende: JOIN THE TEAMPLAYER wurde auf Eis gelegt für unbestimmte Zeit, da Marco Walzel & co AVOCADO BOOKING forcieren wollten. Wir standen natürlich wieder ohne Label da. Ich glaube ein Monat später kam Ben auf uns zu, ?Hey, ich möchte mit euch eine Platte aufnehmen?, und dann haben wir natürlich großartig diskutiert, ob DEAD SERIOUS jetzt wirklich das richtige für uns ist. Ist es nicht schon irgendwie zu fest in irgendeine Schiene oder Schublade gesteckt? DEAD SERIOUS ist ein Label, dass in letzter Zeit recht viel Aufwind bekommen hat und ist extrem hip geworden. Da dachten wir, das ist eine gute Möglichkeit für uns und wir haben ihm dann zugesagt. Ich muss schon sagen, dass die Zusammenarbeit mit DEAD SERIOUS hervorragend ist und er macht seinen Job gut, bzw. er und Jessi. Im Moment ist es das beste, was uns passieren konnte.

Eure Platte gibt es seit April zu kaufen. Hat sich für Euch schon etwas verändert, seit die Platte draußen ist?

Auf jeden Fall, es hat sich einiges geändert. Die Demo CD und die 7? haben relativ denselben Style und die Platte hat wieder einen anderen Style. Die neuen Songs, die wir gerade schreiben, haben wieder einen anderen Style. Du merkst den Fortschritt von SOLID GROUND. Wir haben 2004 angefangen und das ist nicht wirklich eine große Zeitspanne, in der wir uns groß verändern hätten können, bzw. uns verbessern, und dennoch ging die ganze Entwicklung Schlag auf Schlag!

Ihr habt auf jeden Fall gemerkt, dass die Hardcoreszene Euch mehr Aufmerksamkeit widmet?

Auf jeden Fall und wir haben sicher viel Stuttgart, und mit Sicherheit auch DEAD SERIOUS zu verdanken. Ich darf dich an Friedrichshafen erinnern, da waren ja auch BLEED INTO ONE am Start, da war Jogges aus Stuttgart da. Wir haben denen vieles zu verdanken! Sie haben uns natürlich auch ?gehyped? und dementsprechend, wenn du einen Hype bekommst, dann kommen natürlich auch die Leute auf dich zu und fragen dich ?Hey, wollt ihr mal bei uns spielen und dort spielen...?, da hatten wir die Möglichkeit irgendwo zu ?zocken?. Dadurch kriegst du natürlich dein Namen. Wir wurden sehr gut unterstützt durch Stuttgart und ganz Süddeutschland.

Wie war´ s denn auf dem Ninja - Fest in London?

Super. War richtig cool. Wir sind mit gemischten Gefühlen an die Sache gegangen. So in der Art: ?Ach neeee, SOLID GROUND und Schweiz... und es spielen gute Bands dort, wird es wirklich gut?? Aber ich muss dir sagen, wir sind wirklich gut angekommen, und ich bin erstaunt wie viel Leute unsere Songs kennen. In Süddeutschland und in der Schweiz ist das so, dass die Leute unsere Songs kennen und mitsingen, aber als wir auf dem Ninja Fest waren, haben wir gemerkt, dass die Leute v.a. durch Myspace unsere Songs kannten. Myspace ist natürlich eine gute Plattform für Bandpromotion. Auf unserem Profil kann man sich den ?Get used to it? Song anhören, denn wir dann auf dem Ninja Fest auch als Opener gespielt habe und wir kamen wirklich gut an. Viele Leute haben mitgesungen, sind abgegangen und wir haben gemerkt, dass die Leute auch wegen uns da sind. Hätte ich nie gedacht!

Die nächste Frage geht an dich persönlich. Wie bist du, David Janczak, zum Gitarre spielen gekommen?

Wie ich zum Gitarre spielen gekommen bin? Du meine Güte....das war, ich weiß nicht wie das in Deutschland ist, aber bei uns heißt es Sekundarschule, ich denke, das wird Klasse 7 sein. Wie heißt das bei Euch?

Mittelstufe.

Ja genau, in der Mittelstufe hab ich mal in einer Schülerband Bass gespielt und dachte, was für ein cooles Instrument, aber ich brauch zwei Saiten mehr. ( Beide lachen) Dann ging es Schlag auf Schlag. Ich hab dann gehört, dass meine Kumpels einen Gitarristen brauchen, dann hab ich mir ne Gitarre gekauft, und hab mal ein bisschen Gitarre gespielt! Aber ich hatte ehrlich gesagt von Gitarre spielen keine Ahnung. Das kam alles mit dem Prinzip ?learning by doing?. Das war 1994/95 ungefähr.

Du hast dann aber relativ früh angefangen in einer Band zu spielen. 1997 ging es doch los mit BLUE WATER BOY?

Es war eben nicht nur 1997, sondern auch vor BLUE WATER BOY hab ich in einer Band gespielt, die hieß WASTE PAPER BASKET und das war eine Melodic Punk Band. Ich war da ungefähr 11, 12 Jahre alt. Erst danach war BLUE WATER BOY aktuell, aber so richtig gut, bzw. nicht gut, sondern enthusiastisch Gitarre spielen hab ich erst mit BLUE WATER BOY gelernt.

Hast du Unterstützung bei deinen Eltern erfahren?

Mehr finanziell.

Aber die haben das schon gut geheißen, dass du ein Instrument spielst?

Ja auf jeden Fall. Ich hab mit Flöte angefangen , das ist eigentlich das mit dem jeder anfängt, und danach hab ich jahrelang Klavier gespielt, und bin von daher schon immer musikalisch gewesen.

Wie bist du dann zu Hardcore gekommen? Was fasziniert dich am Hardcore?

Zu Hardcore gekommen bin ich eigentlich durch die Remise in Wil. Ich hab dort früher mit einem Kollegen zusammen gearbeitet, der Hardcore gehört hat, und es begann eigentlich Step by Step bei mir. Ich weiß nicht mehr ob das 1994 oder 1995 war, da spielten UNDERTOW, TEMPERANCE und IGNITE in der Remise. Die fand ich richtig Hammer! Damals hatte ich mit Hardcore noch nicht wirklich viel am Hut. Es hat mich einfach fasziniert, und ich dachte, da muss was dran sein. Ich hab dann mit meinem Kollegen viel diskutiert und mich damit auseinandergesetzt, und kam zu dem Schluss, dass ist das, was für mich richtig ist! Was mich fasziniert am Hardcore ist, dass es ist nichts elitäres ist. Es kommen einfach verschieden Leute, ein breitgefächertes Publikum, zu den Konzerten und es ist nichts..... (überlegt)

Nichts elitäres hast du vorher gesagt.

Genau, es ist nichts elitäres. Man trifft Leute auf den Konzerten, die haben Spaß und es ist cool. Das ist es, was mich sehr fasziniert hat. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich früher auf Rock- oder Hip Hop Konzerte gegangen bin. Da waren alle so unendlich ?cool?. Das ging mir einfach ziemlich auf den Sack! Beim Hardcore kannst du einfach sein wie du willst, scheißegal und es ist cool. Und natürlich die Einstellung des Hardcore - ich war sechs Jahre Edge und auch das hat mich natürlich fasziniert...

Warum nicht mehr?

Edge?

Ja.

Ich weiß auch nicht. Das war in meinen Augen jetzt ein dummer Fehler, aber es ist jetzt so...

Zu breachen?

Genau, ja. Ich hatte einfach keinen Enthusiasmus mehr. Und ich hatte keinen Ansporn mehr.

Ich finde es sehr interessant, dass du vorher gesagt hast, dass die Hardcoreszene keine elitäre Szene ist, das du empfindest, dass da jeder seinen Platz hat.

Nun gut, da gibt es Ausnahmen. Es gibt sicher irgendwelche Leute, die sich elitär fühlen.

Worauf ich hinaus möchte ist das, was ich in den letzten Jahren auf Messageboards beobachte. Es wird viel darüber abgelästert, dass Hardcore so kommerziell geworden ist. Man lamentiert, dass es die ?Guten Alten Zeiten? nicht mehr gibt, ach in den 90ern da war alles besser, da war alles so toll! Glaubst du, dass es diese Zeit wirklich gab, oder was denkst du? Was passiert mit Hardcore gerade?

Ich denke diese Zeiten gab es sicher, aber ich bin der Meinung, dass man mit der Zeit gehen muss, weil die 80er sind nicht die 90er, bzw. 2000. ich denke all die Bands wie beispielsweise HEAVEN SHALL BURN oder CATARACT oder AS I LAY DYING die machen ihre Musik gut, warum nicht eine Stufe höher gehen?

Sprichst du jetzt von musikalischer Weiterentwicklung?

Auf jeden Fall.

Denkst du, dass Hardcore auch impliziert, dass du dich gedanklich weiter entwickelst, dass du Grundwerte hinterfragst? Entwickelt sich das weiter oder muss es da auch eine Grenze geben?

Nein, eine Grenze gibt es da auf jeden Fall nicht. Ich denke mal, alles muss sich weiter entwickeln können.

Dann würde ich dich mal gerne fragen, welche Einschätzung hast du? In welche Richtung entwickelt sich momentan die Szene oder hast du keine Überblick, bzw. denkst, man kann sich da keinen Überblick verschaffen?

Das ist eine gute Frage. Hm, ja ich denke....

Lass dir Zeit.

Kein Kommentar würde ich am liebsten sagen. Nein, ich will etwas sagen.

Du hast gesagt, Dinge müssen sich weiter entwickeln, und das glaub ich auch, dass Dinge sich weiter entwickeln müssen, denn eine Sache die stehen bleibt ist tot.

Das Problem ist, dass etwas vorauszusagen sehr schwierig ist.

Nein, darauf möchte ich nicht hinaus. Ich hätte einfach gerne eine Einschätzung von dir, in welche Richtung sich die Szene entwickelt? Nicht nur musikalisch, sondern vielmehr was den Wertekontext angeht. Vielerorts beklagt man sich, dass es keine Werte mehr gibt!

Das stimmt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Mitte der 90er, nicht nur die Musik im Vordergrund stand, sondern auch irgendwelche Werte und die Leute standen dahinter. Heute gibt es viele Leute, die auf Konzerte kommen, und einfach die Musik gut finden. Die saufen sich einen an, kiffen und wissen auch nicht, was hinter der Musik steckt. Sie haben wirklich keinen Plan. Die Tendenz geht eher in diese Richtung und das nervt mich natürlich auch. Aber früher hatte ich auch keinen breiten Horizont. Für mich war nur Hardcore da und alles andere war scheiße. Aus diesem Grund kann ich nicht wirklich objektiv darüber urteilen. Aber ich hab schon das Gefühl, dass die Tendenz da ist, dass die Leute eher die Musik geil finden, aber von dem, was dahinter steckt, kein Plan haben.

Hast du Vorbilder, Bands mit denen du gerne mal spielen würdest?

Die Bands, mit denen ich mal gerne zusammen spielen würde, gibt es nicht mehr.

Kannst du mir trotzdem sagen, welche Bands du meinst?

Das sind auf jeden Fall JUDGE. Wenn´ s die noch gäbe würden wir sicher sehr gerne mit denen spielen. Auf der andern Seite gibt es dann auch viel neue Bands, wie z.B. THE PROMISE, neulich haben wir auch mit BLUE MONDAY gespielt. Das sind natürlich auch Bands mit denen wir sehr gerne gespielt haben. Es gibt so viele Bands, mit denen wir schon gespielt haben, und mit denen wir auch gerne gespielt hätten.

Was steht 2006 bei SOLID GROUND an?

Im Frühling möchten wir auf Tour gehen. Wie, wann und wo das steht noch aus. Das wird aber so zwischen Februar und März sein und wir gehen jetzt im Dezember Demo aufnehmen, 13-14 Songs für den nächsten Longplayer.

Wird der wieder bei DEAD SERIOUS erscheinen?

Auf jeden Fall. Wir haben bei DEAD SERIOUS einen Vertrag über zwei Longplayer und den Longplayer selbst werden wir sehr wahrscheinlich im Sommer aufnehmen, ansonsten so viele Konzerte spielen, wie nur möglich.

Möchtest du zum Abschluss noch was loswerden?

Auf jeden Fall. Ich bedanke mich für das Interview Conny und auf jeden Fall möchte ich mich bei allen, die uns unterstützt haben, bzw. noch unterstützen bedanken. Das ist in Deutschland mit Sicherheit der Ruhrpott, DEAD SERIOUS mit Ben und Jessi, Carthago MC und David. Alle, die unsere Shows besuchen, abgehen, abfeiern und unsere Platten kaufen

Ich danke dir für das Interview.

Das Interview wurde von Cornelia Schmitt geführt.

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Review: Can´t Stop Now, 2008 (rg)