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Deadlock - Bizarro World

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 28.02.2011 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 1.75 (2)  •  Februar 2011

In der bisherigen Dekade ihres Bestehens war es eine wahre Freude, sich die verschiedenen Verpuppungen dieser Band anzuschauen. Stillstand war offensichtlich nie ihr Ding und mit jeder CD hat sich die Band mal mehr mal weniger entwickelt und somit ihre Fans auch gefordert. Im Kern wohl melodischer Death Metal, sind sie schon alleine durch ihre zierliche Sängerin auffallend, die sich immer wieder effektvoll in den Clinch mit dem bandeigenen Shouter begibt. Selbst vor Elementen des Techno und HipHop wurde beim grandiosen Vorgänger „Manifesto“ nicht halt gemacht, und das war dann manch einem auch zu viel – mir nicht, wohlgemerkt! Gar so wild treiben sie es dann auf dem neuen Album nicht, vielleicht wurde da absichtlich wieder etwas gen Zielpublikum zurückgerudert, egal; das Experimentieren steht jedenfalls nicht mehr gar so offensiv auf dem Fahrplan der Band. Sie versäumen es aber nicht, hier und da vom konventionellen Weg abzuweichen, Techno etwa kommt erneut vor (siehe „Renegade“), nur wird es nicht mehr gar so krass gegen den harten Metalsound gestellt, sondern eher in den Gesamtsound verwoben. Sehr fein auch die melancholische Klaviernummer „Paranoia Extravaganza“. Und cool und sehr gekonnt wird bei „Htrae“ ganz kurz „What A Wonderful World“ angespielt. Toll auch das textliche Konzept, die „Bizarro World“ ist ja ein aus den DC-Comics bekannter Gegenentwurf zu unserer Welt. Die Band zeigt sich in vielen Bereichen also noch stärker als früher, gerade der Vocalsektor wurde erneut optimiert. Was man sich nur endlich mal wünscht, ist so ein richtiger Hit, der auch dem Letzten noch klar macht, dass das eine tolle Band ist! (tj)

2011-03-02 Helldriver Magazine In der bisherigen Dekade ihres Bestehens war es eine wahre Freude, sich die verschiedenen Verpuppungen dieser Band anzuschauen. Stillstand war offensichtlich nie ihr Ding und mit jeder CD hat sich die Band mal mehr mal weniger entwickelt und somit ihre

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