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Cult Of Luna - Salvation

Label: Earache Records  •  Genre: Noisecore  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Oktober 2004

Seit ihrem Selbstbetitelten Debüt und dem Meisterwerk “The Beyond” zählten die schwedischen Cult Of Luna für mich neben Neurosis, Breach (RIP) und Isis zu den ganz großen im Noisecore Bereich. Wenige Bands verstehen sich so gut darauf solch massive Gitarrenwände aufbauen, solch eine Energie zu versprühen und dabei so bitterböse zu sein wie die Schweden. Krach als Kunst in meisterhafter Art und Weise. Groß war auch die Vorfreude auf das neue Werk der Band. Zuerst war ich etwas irritiert von dem untypischen Cover ganz in weiß. Auch die ersten Klänge der CD waren untypisch. Statt massiv loszudonnern beginnen Cult Of Luna mit leisen Tönen und steigern sich erst allmählich in krachende Soundorgien hinein. Das neue Konzept erinnert noch stärker an Bands wie Isis oder Neurosis. Cult Of Luna setzen auf ähnlich hypnotische Beats und eine sehr atmosphärische Laut/Leise Dynamik. Unterstützt wird das Ganze von interessanten Samples und Effekten. In Punkto atmosphärischer Dichte steht „Salvation“ dabei weder den frühen Cult Of Luna Platten noch den aktuellen Isis Releases nach. In den über 70 Minuten Spieldauer wird der Hörer erneut auf eine düstere, beklemmende Reise in das eigene Unterbewusstsein und düstere Abgründe geschickt. Die neue Cult Of Luna gefällt mir insgesamt sogar besser als die letzten Alben von den Großmeistern von Neurosis. Wer auf Krach steht ist hier genau richtig. (rg)

Helldriver Magazine Seit ihrem Selbstbetitelten Debüt und dem Meisterwerk “The Beyond” zählten die schwedischen Cult Of Luna für mich neben Neurosis, Breach (RIP) und Isis zu den ganz großen im Noisecore Bereich. Wenige Bands verstehen sich so gut darauf solch massive Gitarrenwände

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Email Interview mit der Noisecore-Band aus Schweden (2003)
Interview: Kurzes Email Interview (2004)
Review: The Beyond, 2003 (rg)
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Live-Review: 21.02.2005, München - Backstage