. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

 

Interview mit Sänger Chris Mc Lane am 23.06. 2005 / Rockfabrik / Ludwigsburg

Wir haben jetzt den dritten Tag Eurer Europatour, die dritte Show in Folge. Ich habe gehört, dass die erste Show in München mit SICK OF IT ALL ausverkauft war, genau wie die Show mit PENNYWISE am nächsten Tag. Heute war ein großartiger Abend. Okay, es waren nicht so viel Leute da, wie erwartet. .... ich weiß.... Das lag mitunter daran, dass in Karlsruhe, was nicht weit weg von hier ist, auch eine Show war, mit BLEEDING THROUGH und ZAO... das habe ich gehört... Was für ein Gefühl ist es für Euch wieder in Europa zu sein? Habt Ihr dieses positive Feedback erwartet?

Es ist schön wieder in Europa zu sein. Wir waren hier vor ca. sieben Monaten und wir genießen es jedes mal, wenn wir nach Europa kommen. Das Feedback zu den neuen Songs, die wir gespielt haben war sehr gut, es sieht so aus, als gefallen die neuen Songs den Leuten wirklich. Das ist cool. Die neuen Songs haben wir noch nicht in den Vereinigten Staaten gespielt. Wir spielen sie zuerst in Europa, das ist schon cool für uns.

Was ist der Unterschied, wenn Du das Publikum in Europa mit dem Publikum in den USA vergleichst?

Ich denke, die Kids in Europa nehmen das, was wir machen viel besser an. Sie sind sehr verständnisvoll für die Sachen, die Bands machen, und sehr unterstützend. In den USA jedoch haben wir so viele Bands, es gibt so viel, was man sich ansschauen kann. Es ist schön, dass in Europa die Kids uns so herzlich willkommen heißen und im allgemeinen so nett zu uns sind , wenn wir wieder kommen. Es ist sehr schön.

Das neue Album ist aufgenommen, abgemischt und auch gemastert. Das Artwork ist fertig. Was können wir erwarten? Mit welchen Themen setzt sich dieses Album auseinander? Der Titel ?Free at last? hört sich an, als hättet Ihr Euch endlich von etwas befreit...

Ja, das Album ist fertig. Es erscheint am 13. September und der Titel ?Free at last? handelt davon, dass wir alle endlich frei sind von dem, was auch immer uns belasten, festhalten, einengen mag. Damit kämpfen eine Menge an Menschen. Das kann alles mögliche sein, wie z.B. frei von Drogen, Religion, einer missbräuchlichen Situation, bis hin zu einem Partner. Weißt Du, wenn Du Dich endlich befreist, und diese Maske abnimmst, die Du sonst aufziehst, und diesen Besitz an Sicherheit, den so viele Menschen haben, wenn das am Ende dann herunterfällt und Du Dich davon löst, dann bleibst nur Du selbst übrig and Dir bleibt das, was übrig bleibt. Die Platte handelt von einigen Themen, wie z.B. wir waren in Europa, wie ich schon sagte letzten Oktober / November. Wir haben dort in Osteuropa getourt. Wir waren in Serbien, wir haben viel Zerstörung gesehen, die von den Vereinigten Streitkräften der USA verübt worden war, Teile von Polen und all diese großartigen Kids, und all diese großartigen Menschen, die wirklich einen schlechten Eindruck von den Vereinigten Staaten haben, herrührend aus den Medien. Weißt Du, die Leute hassen unser Land wirklich. Und die Idee, dass wir genau daher kommen, aber wir nicht immer damit einverstanden sind was unser Land macht, und auch nicht die Politik unterstützen, und die Idee, dass ?Free at last?...weißt Du, wir sind Menschen, Menschen machen Fehler. Menschen machen Dinge, auf die ich nicht stolz bin, aber um endlich auszupacken und....frei zu werden, um sich selbst neu zu entwickeln und sich zu verändern, davon handelt die Platte.

Ich weiß, dass viele Leute Euch früher als Christliche Band gesehen haben, aber ich weiß auch, dass Ihr das immer von Euch gewiesen habt.

Richtig.

Geht es Euch auch um dieses ?Frei werden von Religion??

Es geht hier nicht so sehr um einen Versuch, sich von etwas zu lösen. Es geht mehr um, weißt Du, für eine Menge von Leuten ist Religion eine großartige Sache und ich bin damit aufgewachsen in die Kirche zu gehen. Ich habe eine Familie und ich versuche in die Kirche zu gehen, wenn ich zu Hause bin....wir wollten nie eine christliche Band sein, weil wir keine christliche Band sind. Wir wurden nur so bezeichnet. Weißt Du, bei ?Free at last? geht es generell um nichts anderes, als sich von diesen ganzen Anstrengungen zu befreien: Du und ich, und diese Kids heute Abend auf der Show. Kids überall. Es geht darum die Ketten zu brechen, die Menschen wirklich festhalten. Wir alle tragen Masken, die sagen, dass wir glücklich sind oder das ist okay and das ist...wir folgen dem...und wenn wir diese Masken abnehmen, dann ist nur noch die Person übrig. Du magst vielleicht nicht mit der Gruppe einig sein, aber mit der Person, die nicht zu den anderen passt. Es geht um Akzeptanz in der Gesellschaft, weil Du damit klar kommen musst. Es kann eine sehr erfrischende Sache sein. Aber am Anfang ist es nicht leicht, das zu tun.

Aber Ihr folgt diesem Weg?

Wir versuchen es.

Ich bin der Meinung, dass Eure Texte schon immer sehr tiefsinnig waren, Ihr habt immer sehr persönlich die Menschen angesprochen...

Wir versuchen es, danke. Und ich denke, gerade weil wir über Dinge schreiben, die für uns sehr persönlich sind, sind wir auch irgendwie politisch. Aber Du bist nicht sehr politisch, indem Du darüber redest positiv zu sein und Dich um Dinge sorgst und andere Sachen. Wir haben noch nie auf diese Weise versucht einen Song zu schreiben...wir versuchen nie dies kraftvollen Texte mit ?innwendiger? Politik, es geht nur um Dinge, die uns beschäftigen. Es sind Dinge, die wir sehen und fühlen. Diese Platte entstand, weil wir so lange auf Tour gewesen sind, und weil wir in Osteuropa waren. Es war das erste Mal, dass wir in Osteuropa gewesen sind. Und einfach nur all diese Leute zu sehen, und wie wir akzeptiert wurden und wie großartig die Konzerte waren, sie waren wirklich begeistert, dass wir dort waren. Und es war egal, ob wir aus Amerika kommen, und es war egal, dass sie aus Serbien sind, und es war egal, dass sie aus Polen kommen, was auch immer... wir waren da, weil uns etwas verbunden hat. Wir konnten nicht dieselbe Sprache sprechen, aber wir waren uns einig und konnten gut zusammen für 45 Minuten. Das war wirklich toll.

Ich habe ein Zitat über Eure Band im Internet entdeckt. Es sagt, dass Ihr eine Band seid, in der es immer um ? Aufrichtigkeit und um fünf Individuen, die sich gegenseitig lieben? ging. Was denkst Du?

Ich denke das stimmt. Was ?Aufrichtigkeit? betrifft, wie ich eben schon vorher gesagt habe, bezieht sich auf die Texte, die wir schreiben und die Dinge, über die wir schreiben; die Sachen, die wir erleben. Und wir sind fünf Typen aus der Vorstadt. Wir kommen alle aus Familien der Mittelschicht, wir haben liebende Eltern, vier von uns sind verheiratet, zwei von uns haben Kinder. Und das ist wie mein anderes Leben außerhalb des normalen Lebens. Ich bin mit diesen Typen zusammen, wenn ich nicht bei meiner Familie bin, was echt hart sein kann. Und ich liebe diese Typen, und ich weiß was sie machen werden und sie wissen, was ich tun würde und es ist wirklich eine wunderbare Freundschaft, die man mit vier anderen Menschen haben kann, mit denen Du Dein ganzes Leben teilst und...weißt Du, ?Aufrichtigkeit? ist individuell, es bedeutet ins Reine kommen mit seinen Gefühlen, den Dingen, die wir sagen, wie wir über Sachen reden. Wir sind nicht so , dass wir uns ständig in den Arm nehmen jeden Tag, aber eher so ?Du tust dies, ich tue das?....das ist einfach richtig. Wir versuchen das so zu machen.

Ihr habt mit James Wisner zusammengearbeitet, der bereits mit Bands wie DASHBOARD CONFESSIONAL, UNDEROATH und FURTHER SEEMS FOREVER zusammengearbeitet hat, Ryan Greene (bekannt von LAGWAGON und NOFX) hat Euer Album abgemischt...wie kam es dazu?

Eigentlich ist das wirklich seltsam. Auf unserer dritten Platte ?Revolution Transmission? haben wir das Album zu Hause aufgenommen und da haben wir jemand gebraucht, der das Album abmischen sollte und wir waren schon immer Fans von den Dingen, die er gemacht hatte, wie z.B. NOFX, LAGWAGON and PENNYWISE. All diese Sachen. Aus diesem Grund haben wir ihn angerufen und sagten ?Hey Mann, wir haben Betrag x zur Verfügung, möchtest Du es mit uns versuchen, kannst Du das machen?? und er sagte ? Ja!?. Also sind wir dort hingeflogen, haben das Album abgemischt und er war so ?Wow, ich liebe dieses Projekt!?. Normalerweise kommt er nicht dazu, solche Geschichten zu machen, mehr so diese Pop Punk Sachen, mehr so EPITAPH oder das FAT WRECK RECORDS Raster. Als es an der Zeit war diese Platte aufzunehmen, hat James Wisner diese Platte mit uns aufgenommen, aber er hat sie nicht abgemischt. Als sagten wir uns, vielleicht kann Ryan Greene das Album ja abmischen und wir haben ihn wieder angerufen. Wir flogen nach Arizona, und es war großartig. Ihm gefiel dieses Projekt und es wurde sehr persönlich, was echt cool war, denn er kann echt mit jedem arbeiten. Und er hat es passend für uns gemacht. Das war sehr cool.

Gab es einen bestimmten Moment, bei dem Du wusstest, dass dieses Album anders werden wird, als die anderen?

Ich glaube nicht. Wir wussten, dass wir mit dem Songwriting der letzten Platte nicht so besonders glücklich waren, als sie dann veröffentlicht wurde. Wir haben sehr viel Zeit dafür verwendet, dieses Album zu schreiben. Wir waren auf Tour und haben Songs geschrieben, indem wir die Akustikgitarre genommen haben, wir haben Songs im Van geschrieben, und dann im Januar war die Tour zu Ende. Wir waren bis April nicht mehr auf Tour, weil wir am Album geschrieben haben. Wir haben drei- bis viermal in der Woche geprobt, Songs geschrieben und das war sehr intensiv. Wenn Du fünf Wochen im Studio bist, dann ist das eine sehr, sehr intensive Situation, welche bewiesen hat, dass es eine der besten Platten ist, die wir bis jetzt gemacht haben. Und ich bin mir sicher, dass jeder das sagt. Nimm einfach nur die Songs, den Gesang, die Melodien, die schnellen Parts und die Breakdowns, und Du weißt in welche Richtung es geht. Es ist einfach ein sehr kraftvolles Album, das rockt und ich kann es kaum abwarten, bis es endlich veröffentlicht wird. Ich bin so aufgeregt.

Das ist Euere erste Veröffentlichung auf WE PUT OUT RECORDS. Was für Probleme gab es mit SOLID STATE?

Nun, nichts lief schief mit SOLID STATE. Wir haben drei Alben gemacht, also haben wir unseren Vertrag mit SOLID STATE erfüllt. Und wir wollten etwas anderes ausprobieren. Weißt Du, wir haben unsere Vereinbarung erfüllt, alles ist okay und wir pflegen noch immer guten Umgang mit ihnen. Wir wollten einfach etwas neues ausprobieren, und unser Management nahm unsere Demos, und verglich Preise. Wir waren fähig das WE PUT OUT / EAST WEST Record Label zu machen, welches von einem größeren Label getragen wird, das uns Geld gab, um ins Studio zu gehen und das Album aufzunehmen, was wir aufnehmen wollten. Es waren sehr gute Bedingungen.

Kannst Du mir etwas zu dieser Europatour sagen?

Wir sind zum siebten Mal in Europa, zum ersten Mal sind wir nicht Headliner und wir spielen einige der größten Konzerte, die wir jemals gespielt haben. Wir haben gestern mit PENNYWISE gespielt, heute mit SICK OF IT ALL und dann spielen wir auf dem FURY FEST, PRESSURE FEST, WITH FULL FORCE und dann spielen wir mit PENNYWISE in Großbritannien, mit PENNYWISE wieder auf dem Festland. Wir spielen mit TERROR drei Konzerte, und noch mal mit SICK OF IT ALL. Zum ersten Mal haben wir eine richtig große Supporttour gespielt und es ist so groß, die Shows bisher waren super, sehr cool.

Also können die Leute sich freuen Euch zu sehen...

Ja, sie müssen nur frühzeitig kommen, denn wir spielen an einigen Abenden sehr früh, weil wir eben nicht Headliner sind.

Kannst Du uns sagen, wann Ihr ungefähr auf die Bühne geht?

Ich denke bei den Festivals gehen wir um ca. 15 Uhr auf die Bühne, wir spielen auf der Nebenbühne; und bei den restlichen Shows und Clubkonzerten werden wir so gegen 20 oder 21 Uhr spielen. Also seid pünktlich da!!!

Nach der Europatour seid Ihr ein paar Tage zu Hause und dann geht es gleich weiter mit einer sechswöchigen Headliner Tour quer durch die USA. Habt Ihr noch andere Pläne für dieses Jahr?

Ja, wir sind sechs Tage zu Hause und fahren dann hoch nach Seattle, was auf der anderen Seite des Landes ist. Wir machen diese Co ? Headliner Tour mit HASTE THE DAY von Ende Juli bis Anfang September. Wir kommen dann nach Hause und machen etwas Pause und dann kann es sein, dass wir Support für eine paar andere Bands machen, deren Namen ich jetzt noch nicht nennen möchte. Ich möchte nichts zu früh sagen, aber wir werden touren, um das neue Album zu pushen.

Ich habe Euch letztes Jahr beim ?October Blast Festival? in Trier gesehen. Die Leute haben getanzt, es gab Sing Alongs, die Leute sind auf und ab gehüpft. Ich denke Eure Musik hat eine sehr positive Auswirkung auf das Publikum. Wie kommt das? Seid Ihr positive Menschen? Wir haben ja schon etwas darüber gesprochen...aber dennoch, gibt es eine bestimmte Botschaft, die Ihr durch STRETCH ARM STRONG den Menschen weitergeben möchtet?

Weißt Du, ich bin Fan von brutaler Musik. Und ich bin Fan von Breakdowns und Moshparts und ich liebe TERROR, ich liebe SICK OF IT ALL, HATEBREED und MADBALL und all diese Bands. Ja, und wir schreiben Musik, die etwas mehr melodisch ist und bei der es etwas mehr Sing Alongs gibt. Es liegt einfach daran, dass wir Menschen sind, die nach etwas streben. Mir gefällt Gewalt auf der Tanzfläche nicht und ich unterstütze das auch nicht. Ich denke, zu tanzen ist großartig. Ich schaue gerne Leuten zu, die tanzen. Ein Grund in den Staaten ist, dass das Tanzen mehr in den Vordergrund rückt, als die Musik selbst. Und die Bands werden somit zum Soundtrack von dem, was auf der Tanzfläche abgeht. Das ist ziemlich doof. Es gibt genügend Gewalt auf dieser Welt und es gibt Menschen, die sich bekämpfen und sich gegenseitig bombadieren. Wir brauchen so was nicht auf einer Clubshow oder bei einem Festival. Und mir gefällt das nicht. Ich denke es hat keinen Platz und es gibt eben immer solche Menschen, und das kommt dann dabei raus und ich denke es ist wirklich eine Schande.

Wie würdest Du Dich und Deine anderen Bandkollegen beschreiben? Wie habt Ihr es geschafft, so lange als Band zusammenzubleiben? Was ist das Geheimnis?

Ich bin in der Band jetzt seit 12 Jahren. Wir kennen uns alle sehr gut und wir wissen genau, wann der andere am Ende ist oder am ausflippen ist, weißt Du was ich meine? Wir wissen, wann der andere genervt ist und wütend wird, und z.B. ?Hau ab!? sagt und wir alle wissen dann , dass das dann das Ende des Tages ist. Wir haben die gleichen Ziele, wir sind derselben Ansicht, was wir als Band erreichen wollen, und wir haben alle ein Leben außerhalb der Band, zu dem wir gehen können und uns erholen können. Wir können am Ball bleiben, wir können auf Tour bleiben, wir können so gut zusammen arbeiten, einfach weil wir uns so gut kennen. Wir haben das so lange gemacht und ich denke das Rezept ist, dass wir miteinander reden können und wir wissen, was der andere machen würde und das macht es einfacher vorauszuberechnen und sich auf ein gemeinsames Leben einzustellen. Weißt Du, es ist wie bei einer Schwester oder einem Bruder. Es gibt Zeiten, in denen Du Ihn töten möchtest, aber ein anderes Mal liebst Du sie und das tun sie auch. Und deshalb funktioniert es.

Noch ein paar Worte zum Abschluss?

Unsere neue Platte ?FREE AT LAST? erscheint am 13. September in den USA. Wir sind noch bis 17. Juli auf Europatour. Und wir schätzen jedes Mal die Unterstützung sehr und alle Menschen, die wir hier in Europa getroffen haben.

Das Interview wurde von Cornelia Schmitt geführt.

Dieser Artikel wurde 319 mal gelesen

Review: Free At Last, 2005 (rg)