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Tombs - Path Of Totality

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 20.06.2011 •  Genre: Sludge/Noise  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2011

Tombs aus Brooklyn konnten mit ihrem Debüt “Winter Hours” vor gut zwei Jahren schon für Aufmerksamkeit sorgen. Die Band kombiniert auf sehr eigenständige und originelle Weise Sludge, Noise und Black Metal zu einem extrem düsteren und atmosphärischen Soundgebräu. Jetzt liegt mit „Path Of Totality“ das zweite Album des Trios vor. Ihrer stilistischen Ausrichtung sind sie treu geblieben. Der Opener „Black Hole Of Summer“ wartet mit düsteren Riffmauern auf, die sich von zähen Beats unterstützt über dem Hörer auftürmen. Das folgende „To Cross The Land“ startet mit bedrohlichen Basslinien und atmosphärischen, ruhigen Gitarren und steigert sich dann in wüste Black-Metal Raserei. Tombs schaffen es, auf dem Album eine genauso beklemmende wie faszinierende Stimmung aufzubauen. So schwankt die Band immer wieder zwischen schwarzmetallischen Versatzstücken, derbem Sludge Gewummer und recht filigranen Post-Hardcore Soundmustern. Die dreckige Produktion tut ihr Übriges um dies zu unterstützen. So gehen Tombs als der fiese Vetter von Bands wie High On Fire, Mastodon, Satyricon und Baroness durch. Im direkten Vergleich zum Vorgänger wirkt das neue Werk sehr viel ausgefeilter und packender. Die Songs kommen direkter auf den Punkt, die Riffs sind markanter und auch die Vocals klingen direkter. Für schwache Nerven sind Tombs nach wie vor nichts, die neuen Songs erscheinen nicht zuletzt durch das Zulassen melodischer Elemente jedoch einen Tick zugänglicher. Wer auf schwer verdauliche, pechschwarze und atmosphärische Kost steht, kommt hier voll auf seine Kosten. (rg)

2011-06-20 Helldriver Magazine Tombs aus Brooklyn konnten mit ihrem Debüt “Winter Hours” vor gut zwei Jahren schon für Aufmerksamkeit sorgen. Die Band kombiniert auf sehr eigenständige und originelle Weise Sludge, Noise und Black Metal zu einem extrem düsteren und atmosphärischen Soundgebräu. Jetzt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Winter Hours, 2009 (rg)
Review: Savage Gold, 2014 (rg)