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Confession - The Long Way Home

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 03.02.2012 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2011

Australien scheint ein gesunder Nährboden für metallischen Hardcore zu sein. Der weltweite Erfolg von Parkway Drive lenkt den Blick immer öfter nach Down Under. Confession aus Melbourne sind eine hoffnungsvolle Newcomer Truppe, die mit „Cancer“ bereits ein Album veröffentlichte. Nach einem kurzen Intro legen die Jungs gleich recht brutal los und Vergleiche mit Parkway Drive sind keineswegs an den Haaren herbei gezogen. Geknüppel, Breakdown, Gebrüll, Moshriffs, alles da. Doch schnell schleicht sich auch melodischer Gesang ein. Dieser spielt im Opener noch eine untergeordnete Rolle, bekommt im weiteren Verlauf der Platte aber immer mehr Gewicht. So beispielsweise in „Piece By Piece“, wo er die tragende Rolle spielt. Durch die Vermischung aus extrem heavy und sehr zugänglich können spätestens jetzt auch Parallelen zu A Day To Remember gezogen werden. Einen Originalitätspreis werden Confession mit diesem Album sicherlich nicht gewinnen. Doch die Umsetzung des Stils kann durchaus überzeugen. Die Songs gehen meist gut ins Ohr, sowohl die heftigen als auch die melodischen. Die Vocals sind jederzeit eindringlich und charismatisch. Aufgenommen hat die Band übrigens in Schweden bei keinem geringeren als Fredrick Nordstöm. Für eine knallende Produktion ist also gesorgt. Mit „Die To Live“ und „Piece By Piece“ hat man sogar zwei kleine Hits am Start. Wer sich schon immer Parkway Drive mit etwas mehr Melodie gewünscht hat und dafür etwas an Originalität opfern kann, liegt bei „The Long Way Home“ goldrichtig. Solides Album. (rg)

2012-02-01 Helldriver Magazine Australien scheint ein gesunder Nährboden für metallischen Hardcore zu sein. Der weltweite Erfolg von Parkway Drive lenkt den Blick immer öfter nach Down Under. Confession aus Melbourne sind eine hoffnungsvolle Newcomer Truppe, die mit „Cancer“ bereits ein Album veröffentlichte. Nach

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Life And Death, 2014 (rg)