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Wretched - Cannibal

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 10.06.2014 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2014

Wretched aus North Carolina ver├Âffentlichen seit 2909 regelm├Ą├čig solide Extremmetal-Platten. Jedes Album zeigt die Band ein St├╝ckchen besser. Dennoch tut sich die Truppe schwer, aus dem Schatten von Bands wie Job For A Cowboy oder Whitechapel herauszutreten. Das neue Werk ÔÇ×CannibalÔÇť f├╝hrt diese Tradition konsequent weiter. Die neuen Songs sind ultrabrutal aber facettenreich. Technische Finesse trifft auf gutes Gesp├╝r f├╝r funktionierende Songs und Ideenreichtum. Trotz erbitterter Kompromisslosigkeit l├Ąsst die Band sehr griffige Hooks und sogar die eine oder andere Melodie zu, was den Song sehr interessant macht. Die Gitarrenarbeit ist wirklich fabelhaft und hinterl├Ąsst staunende H├Ârer. Generell macht Wretched technisch gesehen so schnell niemand was vor. Lediglich die Vocals fallen etwas zur├╝ck und wirken beliebig. Schade. Bezeichnend ist da auch, dass gerade das absolute Highlight der Platte, der ├╝ber siebenmin├╝tige Titeltrack, ein reiner Instrumentalsong ist. Dieser steht Bands wie Animals As Leaders oder Scale The Summit in nichts nach. Mit ÔÇ×CannibalÔÇť liefern Wretched ein wirklich starkes Album ab, welches die Band endlich verdienterma├čen in die erste Death-Metal-Liga aufsteigen l├Ąsst. (rg)

2014-06-22 Helldriver Magazine Wretched aus North Carolina ver├Âffentlichen seit 2909 regelm├Ą├čig solide Extremmetal-Platten. Jedes Album zeigt die Band ein St├╝ckchen besser. Dennoch tut sich die Truppe schwer, aus dem Schatten von Bands wie Job For A Cowboy oder Whitechapel herauszutreten. Das neue

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(tatsńchliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Exodus Of Autonomy, 2009 (rg)
Review: Beyond The Gate, 2010 (rg)
Review: Son Of Perdition, 2012 (rg)