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THE CROWN - „Possessed 13“

Label: Metal Blade  •  Genre: Thrash , Death Metal  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2003

Gut durchdachte Nackenmuskulatur Attacke aus Schweden. Die durch die Rückkehr ihres Sängers Johann Lindstrand Widererstarkten THE CROWN geben auf ihrem aktuellen Album Vollgas. Im Vergleich zu ihrer letzten Platte konnte sich die Band nochmals steigern, und hat mit ihrem Original Sänger auch wieder einige Punkte in Sachen Eigenständigkeit gut gemacht. Ohne unnötige Umwege zielt dieses in drei Parts („Initiation“, „Exaltation“ und „Annihilation“)unterteilte Meisterwerk direkt in die Fresse. Ausfälle gibt es definitiv nicht zu verzeichnen und für genug Abwechslung ist gesorgt. Denn neben all dem heftigen Geknüppel gibt es ausreichend melodische Gitarren Parts die den Songs den nötigen Feinschliff geben. Wie z.B. in „Deliverance“ oder dem majestätischen Instrumental „Dream Bloody Hell“. Für die Headbanger Party Fraktion gibt es mit „Kill´Em All“ (ja, tatsächlich an Metallica angelehnt) eine neue Hymne, die wohl für den ein oder anderen Circle Pit sorgen sollte. Der im Studio Fredmann zusammen gezimmerte Sound bietet das volle Brett. Seit Entombeds „Clandestine“ ist mir nicht mehr annährend ein solch fetter Schweden Sound zu Ohren gekommen. Die Gitarren zerschneiden fein säuberlich die Gehörgänge und die Drums pumpen wohlwollend in der Magengegend. Zusammen mit dem erfreulich hohen Aggressions Potential des Fronters ergibt dieses Gebräu echt die schon oft beschworene Bombe. Das im Film Plakat Stil gehaltenen Artwork unterstreicht die Ausnahme Stellung von den Gekrönten und zeigt direkt auf dem Cover wessen Arbeit alles in „Possessed 13“ steckt. Hier stimmt einfach alles – Pflichtkauf! Slayer oder Metallica sollten mal den Mut haben, sich The Crown als Support für eine Tour ranzuschaffen. (md)

Helldriver Magazine Gut durchdachte Nackenmuskulatur Attacke aus Schweden. Die durch die Rückkehr ihres Sängers Johann Lindstrand Widererstarkten THE CROWN geben auf ihrem aktuellen Album Vollgas. Im Vergleich zu ihrer letzten Platte konnte sich die Band nochmals steigern, und hat mit ihrem Original

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