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Zürich Abart @ HELLDRIVER MAGAZINE Live-Review
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Alkaline Trio / And So I Watched You From Afar /

09.05.2010, Zürich, Abart

Sonntag und Regenwetter was gibt es da besseres als sich auf den Weg nach Zürich zu machen und sich die Jungs von Alkaline Trio anzusehen. Angekommen sind wir dann doch ganz zeitig aber wer kann ahnen das Zürich eine große Baustelle ist und dort das reinste Verkehrchaos herrscht.
So haben wir die erste Band Überyou leider verpasst. Dafür ging es dann schon bald los mit den Iren von And So I Watched You From Afar, die ich bis dahin nicht wirklich kannte. Was die Band zu etwas besonderem macht ist das Sie keinen Sänger haben und bis auf ein bisschen Geschrei des Gitarristen alles instrumental ist. Musikalisch lässt sich die Band in die Ecke At the Drive in meets Dredg meets Mastodon einordnen. Sie passten also nicht wirklich zu Alkaline Trio lieferten aber einen sehr erfrischenden und fulminanten Einstieg in den Abend ab.  Auf jeden Fall sollte mal die Band im Auge behalten.

Nach einer kurzen Pause kamen dann die Jungs von Alkaline Trio auf die Bühne und starteten gleich mit dem Titelsong des neuen Albums „This Addiction“. Es sollten 90 Minuten querbeet durch die Schaffensphase der Band folgen, wobei das vorletzte Album „Agony and Irony“ ausgelassen wurde und auch „Chrimson“ eher stiefmütterlich behandelt wurde. Das Trio spielte routiniert ihre Hits runter wobei sich Matt und Dan den Gesang teilten. Die Kommunikation mit dem Publikum wurde eher auf ein Minimum Reduziert, trotzdem wirkte die Show sehr sympathisch. Die Stimmung war entsprechend hoch und das Publikum stimmte zum einen oder anderen Sing-Along ein. Nach dem eigentlichen Set und ner halben Flasche Jameson Wiskey, die sich Matt und der Roadie genehmigten, kam die Band zurück und ließen das Publikum entscheiden welchen Song der Misfits sie spielen sollten; Attitude oder Skulls. Man entschied sich dann für Attitude das dann wie auch „Fine“ in der Besetzung Derek an der Gitarre, Dan am Bass und Matt am Schlagzeug dar geboten wurde. Zu guter Letzt folgte dann noch der Überhit „Radio“ und dann war es auch schon vorbei. Im großen Ganzen war das ganze eine gute Show auch wenn Alkaline Trio langsam zu viele gute Songs haben und nicht alle spielen konnten. Mir fehlten da noch „Bleeder“ oder auch „I found my way“, ist irgendwie Schade aber man kann ja nicht alles haben.

Björn Grewis

(bg)

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