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Life Of Agony - Broken Valley

Label: Epic  •  Genre: Crossover  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2005

Life Of Agony waren Anfang der 90er Jahre mit ihrem depressiven Monster-Crossover weltweit eine feste Hausnummer und haben mit ihrem Debüt-Album „River Runs Red“ (Hits wie „River Runs Red“, „Respect“ und „Underground“) einen Meilenstein gesetzt und ihren unverwechselbar, groovigen Sound geschaffen nicht zuletzt dank der unglaublichen Gesangsleistung des schmächtigen Keith Caputo. Und in der Tat waren die vier Jungs aus Brooklyn, NY Vorreiter eines kompletten Genres, wovon heutzutage millionenschwere Nu Metal - Bands wie z.B. Limp Bizkit oder Linkin Park profitieren. Aber nun zum eigentlichen Thema, des hochklassigen Comeback-Albums, das auf den Namen „Broken Valley“ hört. Denn rund zehn Jahre später ist nicht mehr viel übrig vom Stil der Anfangstage, was sich aber auch in keinster Weise negativ auf das Gesamtbild auswirkt. Ganz im Gegenteil: L.O.A haben sich weiterentwickelt, wirken reifer und kreativer denn je. Keith Caputos Stimme ist flexibler geworden, die Gitarren klingen weniger stumpf und monoton als vielmehr nach der Blütezeit des Grunge mit einer gehörigen Portion Rock´N Roll. Zweifelsfrei beweist jeder Song Hitpotential, vor allem sticht dabei aber der hymnische Opener „Love To Let You Down“ heraus, zudem bereits ein Video gedreht wurde. Fazit: Ein einfach gutes, zeitgemäßes Rockalbum! (hst)

Helldriver Magazine Life Of Agony waren Anfang der 90er Jahre mit ihrem depressiven Monster-Crossover weltweit eine feste Hausnummer und haben mit ihrem Debüt-Album „River Runs Red“ (Hits wie „River Runs Red“, „Respect“ und „Underground“) einen Meilenstein gesetzt und ihren unverwechselbar, groovigen Sound

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Interview mit Gitarritst Joey Z anlässlich der Reunion Tour (2003)
Review: River Runs Again Live DoCD & DVD, 2003 (rg)
Review: 20 Years Strong River Runs Red Live In Brussels, 2010 (rg)