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Hatebreed - Perseverance

Label: Universal Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 5.5 (2)  •  Oktober 2002

Darauf hat die Hardcore Welt eine lange Zeit warten müssen. Die letzte Platte "Satisfaction is the death of desire" liegt bereits fünf Jahre zurück. Bisher war der lang ersehnte Nachfolger bisher nur über den Importweg zu bekommen doch jetzt ist die Platte endlich auch in Europa erschienen. Um es kurz zu machen. "Perseverance" ist schlichtweg das Beste was derzeit unter dem Label "Metalcore" läuft. Die Band ist ihrem Stil weitgehend treu geblieben. Sie vereinen sowohl Hardcore der neuen als auch der alten Schule mit brutalem Metal. Knallende Riffsalven und ballernde Double-Bass, messerscharfe Breakdowns und Up-Tempo Moshattacken, von einer Qualität und Kompromisslosigkeit wie man sie nur selten hört, geben sich die Klinke in die Hand. Über allem thront der hasserfüllte, durch Mark und Bein gehende, Gesang von Frontmann Jamey. Die Platte ist insgesamt recht abwechslungsreich. Es finden sich sowohl Groovemonster wie "I Will Be Heard", Circle-Pit taugliche Stücke wie "We Still Fight" und düstere Songs wie "Bloodsoaked Memories" auf dem Silberling. Bei "Final Prayer" steuert sogar Kerry King von Slayer einige Leads bei. Jeder der 16 Songs ist ein Hit. Das macht "Perseverance" zu einer absoluten Standardwerk in Sachen Metalcore. Die Erwartungen an die Platte waren hoch, doch sie wurden vollkommen erfüllt. Wahnsinn!! (rg)

Helldriver Magazine Darauf hat die Hardcore Welt eine lange Zeit warten müssen. Die letzte Platte "Satisfaction is the death of desire" liegt bereits fünf Jahre zurück. Bisher war der lang ersehnte Nachfolger bisher nur über den Importweg zu bekommen doch jetzt ist

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Interview mit Jamie Jasta zu Perseverance (2002)
Interview: Cooles Interview mit Sänger Jamey (2001)
Interview: Interview mit Frontmann Jamey zu Supremacy. (2006)
Interview: Interview mit Frontmann Jamie zum Stand der Dinge (2013)
Review: The Rise Of Brutality, 2003 (rg)
Review: Supremacy, 2006 (rg)
Review: For The Lions , 2009 (rg)
Review: Hatebreed, 2009 (rg)
Live-Review: 19.11.2002, Lindau - Vaudeville
Live-Review: 24.07.2004, Stuttgart - Uni
Live-Review: 10.06.2006, Antwerpen - Hof Ter Loo