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Neaera - Omnicide – Creation Unleashed

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 29.05.2009 •  Genre: Deth Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (5)  •  Juni 2009

Sie sind ja selbst schuld, die Münsteraner Buam. Mit ihrem dritten Album “Armamentarium“ und dessen Erfolg lag die Latte in Sachen Nachfolger einfach verdammt hoch. Aber das scheint sie nicht arg beeindruckt zu haben. Zügig nachgelegt wurde, ein Schnellschuss ist es aber glücklicherweise nicht geworden. Man hat sich auf die eigenen Stärken konzentriert und ist gleichzeitig mit den Faktoren, die man kontrollieren kann auf Nummer sicher gegangen. So wurde „Omnicide – Creation Unleashed“ zusammen mit Heaven Shall Burn-Gitarrero Alexander „Ali“ Dietz auf dem Produzentenstuhl in den Rape Of Harmonies Studios eingespielt. Und in Sachen Mix und Mastering wurden die zehn Songs sogar vom international renommierten Zeuss bearbeitet. Sound, Produktion usw. sind also aufs allerbeste gelungen, mir gefällt vor allem der fies angezerrte und meist richtig gut hörbare Bass. In Sachen Genrebezeichnung wird es meiner Meinung nach mal Zeit, das Kind beim (richtigen) Namen zu nennen, denn mit dem ihnen oft angehefteten Metalcore-Schildchen hat die Band an sich nichts zu tun. Verwandtschaftliche Verhältnisse drängen sich da eher in Richtung Amon Amarth und Bolt Thrower (um mit den Vergleichen mal auf dem gleichen Label zu bleiben) auf. Bennys fiese, hohe Screams, manch melodiöser Gitarrenpart und das hysterische Schlagzeug deuten immer wieder sogar in Richtung Black Metal. Nicht nur vom Titel her ist „Grave New World“ einer der Highlights auf dem Album, anfangs schön dramatisch schleppend, schön mit Melodie in den Gitarren wird dann recht bald ordentlich auf die Kacke gehauen. Die Band zeigt sich erneut sehr konzentriert, in der Summe ist alles wohl noch ne Spür düsterer geworden. Ausfälle sind über die gesamte Albumdistanz nicht auszumachen und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn das Album die Erfolgsstory nicht weiterstricken würde, durchaus auch international – die Jungs sind mehr als bereit dafür! Die Höchstpunktzahl gibt’s nur deswegen nicht, weil so ein bisschen die Überraschung fehlt. (tj)

2009-06-11 Helldriver Magazine Sie sind ja selbst schuld, die Münsteraner Buam. Mit ihrem dritten Album “Armamentarium“ und dessen Erfolg lag die Latte in Sachen Nachfolger einfach verdammt hoch. Aber das scheint sie nicht arg beeindruckt zu haben. Zügig nachgelegt wurde, ein Schnellschuss ist

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Armamentarium, MP3
Download: Let The Tempest Come, MP3
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